wie im Zeit-Artikel vom 10.05.09 sehr treffend beschrieben http://www.zeit.de/online/2009/20/netzsperren-kritik-verdrossenheit?page=all
Netzsperren: wie man eine Generation verliert
Im Internet gibt es viele Proteste gegen die geplanten Kinderpornosperren. Politiker haben für die Kritik nur Verachtung übrig. So verprellen sie ihre künftigen Wähler
geht es mehr um Wahlkampfpolitik als um wirkliches Interesse daran, Kinderpornografie aktiv zu elemenieren.
Jetzt und aus aktuellem Anlass finden dich über das Web 2.0 aktive User dazu berufen nicht nur zu reden, sondern auch offline aktiv zu werden.
Aus diesem Anlass heraus geht meine Frage an euch:
wie sehen die anwesenden Pädagogen die ePetition?
(zu zeichnen hier: https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=3860 )
welche Grundhaltung sollten wir als (angehende) "Medien"- Pädagogen einnehmen?
wo seht ihr Gefahren oder Chancen?
und last but not least wie können wir auch DNA-Digital unterstützen, die sich als Digital-Natives und Digital Immigrants hier http://www.dnadigital.de/networks/blog/post.ulrikerenate:61 dazu äußern.
Eine pädagogische Sicht der Dinge könnte massiv dazu beitragen sinnlose Internetsperren zu vereiteln. Dazu seid ihr hier nun aufgerufen!
Viele Grüße, Melanie





