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Aufnahme von Schülervorträgen

Beitrag verlinken am 25.01.2009 geschrieben
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Liebe Kaya,

für deine Projekt- und Gruppenarbeit empfehle ich dir No23 Recorder. Die Handhabung ist ganz einfach und die Qualität ( Mp3 ) ist ziemlich gut.
Dieses digitale Mp3 Aufnahmegerät kannst du hier kostenlos herunterladen:

http://www.chip.de/downloads/No23-Recorder_13011558.html

LG Arna
Beitrag verlinken am 03.02.2009 geschrieben
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Ich hatte mich übrigens für die einfachste Lösung entschieden und mir bei amazon ein Mikrofon für den Laptop besorgt, ein Trust MC-1200 für 6,95 €, das in den Bewertungen sehr gelobt wird. Und: es hat gut funktioniert, man muss zwar schon mehr oder minder direkt reinsprechen, aber die Aufnahmen waren wirklich okay. Wenn man das also nur mal ausprobieren will, ist das völlig in Ordnung, da gibt es nichts zu meckern, finde ich!
Beitrag verlinken am 03.02.2009 geschrieben
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Erst mal die praktische Seite: Ich nutze für Aufnahmen ein Olympus LS-10.. Das ist für 449 € (Listenpreis, Straßenpreis 399 €) keine billige Lösung, aber für alles zu gebrauchen, was im Schulalltag so anfällt: Von Notizen beim Spazierengehen (Unterrichtsplanung) über Mitschnitte von Schülervorträgen bis hin zu qualitativ hochwertigen Aufnahmen von Schulkonzerten, Vorträgen an der Schule oder all dem, was unter den Begriff des Fieldrecordings fällt.

Entscheidend war für mich dabei nicht der Preis, sondern die Qualität. Das hat damit zu tun, dass ich früher mal ein wenig Radio gemacht habe und mich so an den Klang von Minidisc und Studiotechnik gewöhnt habe.

Und jetzt die rechtliche Seite, einfach um das auch mal zu klären:
§ 201 StGB Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes
(1) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer unbefugt

1. das nichtöffentlich gesprochene Wort eines anderen auf einen Tonträger aufnimmt oder
2. eine so hergestellte Aufnahme gebraucht oder einem Dritten zugänglich macht.

Wir hatten gerade kürzlich eine Veranstaltung mit der Polizei zu diesem Thema. In der Regel denkt man da ja Ton und Videoaufnahmen, die Schüler und Schülerinnen anfertigen. Das gilt alles aber auch für Aufnahmen, die Lehrer und Lehrerinnen machen, auch wenn es angekündigt ist, denn das in der Schule gesprochene Wort ist nichtöffentlich. Ein Hinweis auf die Aufnahme genügt also nicht, sondern ich muss jeden Schüler und jede Schülerin (bei Minderjährigen im Prinzip auch die Erziehungsberechtigten) einzeln fragen. (Identisch mit der Frage von Foto- und Videoaufnahmen)

Dabei ist für mich wichtig, den Schülern und Schülerinnen zu vermitteln, dass diese Frage nicht rhetorisch gemeint ist und eine Verweigerung der Zustimmung keine Auswirkungen auf Noten hat.

Allerdings habe ich in diesem Bereich noch nie ein Nein gehört. Und da macht es dann auch wieder Spaß, sich nicht nur an Recht und Gesetz zu halten, sondern den Jugendlichen auch noch zu vermitteln, dass der Umgang mit Aufnahmen in Bild- und / oder Tonform durchaus an Regeln gebunden ist.
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