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Lesen, Rechnen, Schreiben...

Beitrag verlinken am 12.03.2009 geschrieben
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Was lernen unsere Kinder in den Schulen? In der Schule lernt man (frau wohl auch) für das Leben?
Wirklich? Ist das so?

Ich wusste nicht welche Überschrift ich wählen sollte, Amoklauf, Gewalt an Schulen?
Wie gestern über Twitter schon in 140 Zeichen klar gemacht wurde: Jetzt haben wir wieder ein paar Wochen das Thema medial ausgeschlachtet und das wars dann auch schon!

Zurück bleiben Eltern, Kinder, Lehrer - zurück bleibt eine Gesellschaft, die nicht weiß, wie sie mit den Problemen klar kommen kann... Deutschland ist nach den USA das Land, wo die meisten Amokläufe stattfinden - bzw. nicht stattfinden, da sie vorher verhindert werden. Aufgrund von "Gesellschaft ruhig halten", lesen wir das nicht in der Presse. Ich habe es durch Zufall gestern beim Deutschlandfunk von einem Polizeipsychologen gehört.

Ich schreibe gerade etwas emotional, weil ich hoffe, dass allen hier klar ist, dass nicht der Staat wieder alles lösen wird und kann, sondern das an den Stellen etwas getan werden muss, wo man etwas tun kann. Zum Beispiel in der Schule! Es geht nicht darum wer Schuld hat - es geht darum etwas zu tun!

Jeder an der Stelle wo er/sie kann, als Eltern, als Lehrer, als Freund, als Ausbilder, als Verkäuferin...
Ich arbeite seit Jahren auch mit diesem Thema u.a. an Schulen.

Gewalt findet überall und ständig statt - doch ab wann ist Gewalt Gewalt?

Wie ist es in den Schulen? An welchen Stellen findet dort Gewalt statt? Nur bei den Schülern?

Der Polizeipsychologe (Name leider vergessen) sprach davon, dass es in Schulen Kompetenzteams zu diesem Thema geben müsse.

Ein guter Plan, der jedoch darauf hinauslaufen wird, dass einige wenige eine theoretische Fortbildung zum Thema machen werden und dann die Beauftragten sind (theoretische natürlich!, als Alibi) und sowohl die Lernenden, also auch die Lehrenden wieder allein in der Klasse stehen, mit überfüllten Räumen und Themen, die sie nicht bearbeiten können, weil die Kompetenz fehlt....

Wir kennen das schon mit der Kommunikation: Alle kennen verschieden Kommunikationsmodelle aus Fortbildungen (Schulbereich) und trotzdem will die Kommunikation nicht so richtig funktionieren. Und auch hier wieder: Schuld und nicht Kompetent sind natürlich wieder mal die Anderen...

Sollte ich jemandem zu nahe getreten sein, so bitte ich dies zu entschuldigen. Wir (Kollegen und Ich) hören immer wieder, dass die Fortbildungen gebraucht werden - aber erschreckend wenige sind bereit Fortbildungen zu bezahlen. Wieder die Anderen... Der Statt wirds schon richten ...

Ich bin gerade sehr emotional da dran, da ich einfach nicht erkennen kann, dass wirkliches Interesse an (gesellschaftlichen) Lösungen da ist und ich mir wünsche, dass auch die Lehrerschaft hier an dieser Stelle nicht abwartet bis die Schulämter reagieren, sondern selbst etwas tut... sich kümmert... sich fortbildet... sich den Themen stellt... sich den eigenen Prozessen der Persönlichkeitsentwicklung öffnet! Manche können intuitiv damit umgehen, andere blenden aus - Ich möchte Profis an den Schulen, die meine Tochter fürs Leben ausbilden! Deswegen auch lesen, rechnen, schreiben als Thema - mir als Eltern reicht das nicht aus!

Es geht in den Schulen um mehr, um viel mehr!! Und das wird leider nur am Rande in der Lehrerausbildung behandelt... Schade eigentlich!

Wie kann man mit diesen Themen umgehen? Was meint ihr, was sind eure Anliegen, eure Erfahrungen im Alltag? Wann stoßt ihr an eure Grenzen? Wann und in welchen Situationen wisst ihr euch auch nicht mehr zu helfen und wendet Gewalt an? Wann fängt Gewalt an?

PS:
Da sind wir meiner Meinung nach bei den Kompetenzen aus dem Leben1.0, die meiner Meinung nach die Basis für 2.0 Kompetenz ist. Dann brauchen wir nämlich keine Knigges mehr... Knigge ist schon lange durch... seit 1.0 - Denn seit 1.0 ist allen klar:
Wertschätzung, Respekt, Anerkennung, gewaltfrei usw. usf. sind die Basics menschlichen Miteinanders. Wer würde da noch "Benimmregeln" für das Web 2.0 brauchen?


Beitrag wurde am 12.03.2009 vom Verfasser bearbeitet
Beitrag verlinken am 13.03.2009 geschrieben
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@Alexander
"Wie kann man mit diesen Themen umgehen?"
- Wie gehen wir mit dem Thema um, dass in Afrika beispielsweise die Gewalt selbstverständlich alle Bereiche des Lebens durchdringt und Massen von Menschen in bestimmte Phasen umgebracht werden? Afrika ist weit. Gewaltanwendung scheint ein Urtrieb des Menschen zu sein, den man zurückdrängen kann durch gute Lebensbedingungen. Aber nur zurückdrängen, nicht ausslöschen.
Beitrag verlinken am 13.03.2009 geschrieben
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@Alexander Ich gebe dir vollkommen recht: Ändern können wir nur etwas, wenn wir selbst im Alltag als Vorbild vorausgehen, die Augen offen halten und auch keine Scheu haben, Missstände direkt anzusprechen. Ändern muss sich die Gesellschaft - und die ändert sich nur, wenn sich jeder einzelne ändert.
Beitrag verlinken am 13.03.2009 geschrieben
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Im Zusammenhang mit dem Amoklauf wird immer wieder eine Kultur des Hinschauens gefordert.
Wichtig ist diese Kultur, um dem Passers-by-Syndrom zu entkommen. Bei Mobbing und Gewalt im öffentlichen Raum müssen wir hinschauen und sollen wir, sofern es ohne Lebensgefahr möglich ist, auch unsere Missbilligung ausdrücken.
Bei stillen, zurückgezogenen Personen kann es aber nicht die richtige Strategie sein, wenn jeder aus dem Umfeld, der sich dazu berufen fühlt, versucht, in ihr Innerstes zu dringen.
Was diese Menschen brauchen, ist das Gefühl, dass sie akzeptiert sind und dass sie nicht sofort sanktioniert werden, wenn etwas anders reagieren als ihr Umfeld. Dies Gefühl brauchen wir freilich alle. Und sicherzustellen, dass möglichst viele möglichst oft das Gefühl haben, dafür gibt es Formen des gesellschaftlichen Umgangs, aber auch den privaten Raum, Familie und Freunde.
Wenn beides fehlt oder versagt, bedarf es Auffanghilfen, nicht nur für potentielle Amokläufer. Auch für Selbstmordgefährdete, Ritzerrinnen, Drogengefährdete, Süchtige aller Arten. Dass wir statt dessen im sozialen Bereich Arbeitsplätze abgebaut haben, dafür aber im Bankengeschäft eine Menge zusätzlicher “Produkte” geschaffen haben, die zu produzieren und zu handeln die Beschäftigung hochdotierter Fachkräfte ermöglicht hat, hat sich inzwischen vermutlich schon herumgesprochen.

Erfolgserlebnisse bei Schülern streben alle Pädagogen an. Sie möglich zu machen, dafür sind Theorie und Praxis aufgerufen.
"Die Menschen stärken, die Sachen klären" und zwar in dieser Reihenfolge. Ein Konzept, das das erreichen will, ist - neben anderen - Lernen durch Lehren.
Beitrag verlinken am 13.03.2009 geschrieben
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@Walter Böhme
"Ein Konzept, das das erreichen will, ist - neben anderen - Lernen durch Lehren."
- Richtig. Und da ich nicht alle Probleme der Welt überall angehen kann, konzentriere ich mich auf die Verbesserung des Unterrichts und (damit verbunden) der Kommunikation. Gestern hat Winneden alle aufgeregt, demnächst wird was ganz anderes unsere Aufmerksamkeit fesseln und unsere Emotionen mobilisieren. Ich mache da nicht mit.
Beitrag verlinken am 13.03.2009 geschrieben
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Lieber Alexander,

ich persönlich habe deinen Beitrag mehrfach gelesen. Verstehen kann ich jeden einzelnen Aspekt und emotionale Äußerungen sind in diesem Kontext mehr als gerechtfertigt.


Wie so oft sehe ich mich in verschiedenen Rollenkonflikten.
Als Mutter wird von mir verlangt...
Als Lehrer wird von mir verlangt...
Als Studentin wird von mir verlangt...
Als Bürger wird von mir verlangt...
usw.

(ich lasse die Aufzählungen bewusst weg.)

Ich stelle mich diesen Herausforderungen nach bestem Wissen und Gewissen, aber:

Schon seit Jahren plädiere ich für einen Elternführerschein. Wir müssen erreichen, dass die Gesellschaft die Probleme im Kern behandelt. Prävention!

Was das für mich heißt: alle die ein Kind auf die Welt setzen, müssen entsprechende Bildung erhalten. Cola ist nun mal keine Babynahrung, der Fernseher kein Babysitter und die stille Treppe kein Kinderzimmer.
Da die Generationen sich lieber isolieren und ihrem Ego die Zeit frönen, sind viele Jungeltern auf sich allein gestellt. Im Bus hört man verbale Gewaltattacken gegen Kleinkinder. usw. usf.

Frühkindliche Bildung ist mit Sicherheit keine schlechte Idee, greift aber nicht am Kern der Sache ein.

Mir ist klar, dass auch dies kein Allheilmittel ist, aber umso mehr Eltern wissen, worauf es ankommt in der Erziehung, desto höher ist die Chance, dass die Zahlen der Hilfebedürftigen in Kindergarten und Schule sinken kann.
Das hätte zur Folge, dass ich auch meinem Erziehungsauftrag in der Schule und als Gesellschaftsmitglied eher gerecht werden könnte.
30 Schüler in einer Klasse sind ein absolutes No-Go!

Ich gebe dir recht, jeder Einzelne ist Verantwortlich, aber alleine erreicht man nur wenig. Die meisten Lehrerzimmer strotzen nur so von isolierten Einzel"kämpfern". Eltern und Lehrer sitzen im selben Boot, von der Gesellschaft als Sündenböcke dargestellt und leider häufig noch gegeneinander agierend. Kein Wunder, dass das "Kentern" dazugehört.

Ich selbst habe ein Seminar besucht als mein Sohn eineinhalb war und meine Tochter gerade auf die Welt gekommen ist. Starke Eltern - starke Kinder vom Deutschen Kinderschutzbund und empfehle es seitdem überall, wo es gehört werden möchte. Leider muss das aus eigener Tasche finanziert werden... (welch Ironie).


Für mich ein ebenso emotionales wie brandheißes Thema.

Viele Grüße, Melanie

Es braucht ein ganzes Dorf um ein Kind zu erziehen!
Beitrag wurde am 13.03.2009 vom Verfasser bearbeitet
Beitrag verlinken am 13.03.2009 geschrieben
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Jean-Pol Martin:

@Walter Böhme
"Ein Konzept, das das erreichen will, ist - neben anderen - Lernen durch Lehren."
- Richtig. Und da ich nicht alle Probleme der Welt überall angehen kann, konzentriere ich mich auf die Verbesserung des Unterrichts und (damit verbunden) der Kommunikation. Gestern hat Winneden alle aufgeregt, demnächst wird was ganz anderes unsere Aufmerksamkeit fesseln und unsere Emotionen mobilisieren. Ich mache da nicht mit.


Wann wird die Implementierung des Qualitätsnorms ISO 9001 im Bildungsbereich effektiv beendet?
Insbesondere den spezifizierten kontinuierlichen Verbesserungsprozess?

http://www.quintura.com/?request=bildung+iso+9001

Die Senkung von Un-Qualitätskosten, sowie die Mitigation und Eliminierung von Qualitätsrisiken... die Überwindung von fehlender Prozessbeherrschung... Vorbeugung anstatt Nachsorge...

http://en.wikipedia.org/wiki/Kaizen

Was sind die Benchmark-Anforderungen für den Unterricht (requirements) für das 21. Jahrhundert?


Beitrag wurde am 13.03.2009 vom Verfasser bearbeitet
Beitrag verlinken am 13.03.2009 geschrieben
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Danke für eure interessanten Beiträge. Eigentlich sollte ich gerade etwas ganz anderes tun Egal!
Um Jean-Pols Anmerkung, dass er nicht mitmachen will mit der Emotionalisierung, nachzukommen, möchte ich nochmals betonen, dass ich nicht umsonst Lesen, Rechnen, Schreiben... gewählt habe!

Es geht mir weder um Emotionalisierung, noch darum Schuldige ausfindig zu machen - mir geht es um Lösungen im Bereich Kommunikation und Gewalt ist eben auch eine Form der Kommunikation!

Eure Beiträge, der Beitrag auf C.Spannagels Blog und die Twitterdikussion mit Jean-Pol haben mir folgende Gedanken gebracht:

Hier wurde schon mehrmals erwähnt, dass LdL ja auch schon in die richtige Richtung ginge (Kompetenzerwerb, Menschenbild, Ressourcen...) und ein Zitat von Christian aus der Blogdiskussion (http://cspannagel.wordpress.com/2009/03/11/ldl-im-matheunterricht/#comment-8439) haben mir neue Ideen gebracht :

"Wer LdL als Grundhaltung verinnerlicht hat, kann nicht “Elemente” in Unterricht einbringen. Man kann sozusagen nicht Elemente einer Grundhaltung hier und Elemente einer anderen Grundhaltung dort einbringen. Es gibt sowas wie Methodenvielfalt (die in LdL ja bekanntermaßen möglich ist), nicht aber Grundhaltungsvielfalt."

--> Genau das ist es! Die Grundhaltung bleibt immer die Gleiche - das macht das Modell (oder andere) so erfolgreich! Das Menschenbild… Wenn wir uns jetzt mal kurz vorstellen, alle LehrerInnen würden mit diesem (vielleicht an manchen Stellen noch zu erweiterndem) Menschenbild Unterricht machen - wäre das nicht ein riesiger Schritt an den Schulen?

Würden SchülerInnen nicht ganz anderen Umgang erfahren (in alle Richtungen) und ganz nebenbei Kompetenzen erlernen, die etwas dazu beitragen Wertschätzung, Respekt, Anerkennung usw. usf. in den persönlichen Alltag als Normalzustand zu integrieren?

Wenn das gelernt würde - ganz nebenbei, nicht theoretisch und extra in Projektwochen o.ä., wo es anschl. wie vorher weitergeht - sondern als Basis des Unterrichts, egal welches Fach... Das könnte meiner Meinung nach sehr sehr viel bewegen...

Ich hör immer wieder, dass die Lehrenden ausgelastet sind, überfordert usw. - das stimmt! Ich habe im letzten Jahr extra 6 Monate an einer Schule als Unterrichtsvertretung gearbeitet, um besser verstehen zu können, schließlich arbeite ich mit LehrerInnen und es kann nichts schaden sich in deren Welt besser auszukennen (zumindest ein wenig)

Und genau deswegen kann die Lösung nur sein nichts extra, obendrauf, mehr und mehr... sondern eine Kompetenz die einmal erworben wird und unabhängig von Fach und Jahrgang immer mit dabei ist... als Grundhaltung!

Eigentlich ganz einfach....

Beitrag verlinken am 13.03.2009 geschrieben
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@ alexander
ich stimme dir zu - alles steht und fällt mit der grundhaltung. und verschiedene methoden sind beim einsatz zum scheitern verurteilt, wenn die lehrperson nicht das passende menschenbild mitbringt.
ich fürchte aber, die lösung (alle lehrer müssen in der ausbildung die grundhaltung vermittelt bekommen) klingt nur einfach. denn gerade grundhaltungen lassen sich nicht vermitteln - die können sich höchstens langfristig im menschen entwickeln.
Beitrag verlinken am 13.03.2009 geschrieben
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@Alexander
Mit dem Fokus auf "Menschenbild" und "Grundhaltung" stimme ich dir voll zu. Ich bin also bereit, jeden Tag (auch sonntags) in ein Seminar, eine Schule, eine Hochschule zu gehen und mein Menschenbild vorzustellen. Ich bin überzeugt, dass es uns alle weiterbringen würde, da wird aber sofort jemand aufstehen und sagen: "Wieso gerade dieses Menschenbild? Da gibt es aber auch ganz andere Menschenbilder usw...". Und das verwässert wieder alles. Um etwas zu verändern, muss immer dasselbe Menschenbild überall redundant eingebracht werden. Aber wer von den Kollegen wird sich auf so etwas einlassen? Mit Recht pocht jeder auf sein eigenes Menschenbild und seine eigene Vorstellung des Glücks, pi, pa, po.
Das ist sogar mit LdL der Fall, obwohl viele Kollegen behaupten, dass LdL eine Supersache ist und besser als andere Ansätze, sofort melden sich 10 Leute und sagen, dass muss nicht unbedingt LdL sein, sondern es gibt auch die Suggestopädie, die Logopädie und die Pädiepädie. Das lenkt wieder ab und ich muss 10 Jahre warten, bis wieder ein Spannagel in der Landschaft auftaucht, der nach einiger Zeit entnervt wieder aufgibt. So weit sind wir noch nicht (dass Spannagel aufgibt), aber das zeigt, wie mühsam es ist, dass Kollegen sich selbst über Evidenzen einigen. Nicht einmal die Menschenrechte werden von allen Ländern akzeptiert. Und du willst eine Grundhaltung, oder gar ein Menschenbild unter Lehrern konsensfähig machen. Nichts würde ich lieber tun. Aber nach 30 Jahren bin ich immer noch dabei kleine LdL-Brötchen zu backen und zu verteilen. Geduld muss man haben!:-)))
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